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		<title>Delft</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_holli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Delft Wer eine Reise in die Niederlande und vor allem in die Provinz Holland plant, sollte unbedingt die niederländische Universitätsstadt Delft auf dem Urlaubsplan nicht vergessen. Die Stadt, in der mehr als 97.000 Einwohner leben, befindet sich im Süden Hollands zwischen Rotterdam und Den Haag. Bis nach Amsterdam und an die Küste ist es ebenfalls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Delft</strong></p>
<p>Wer eine Reise in die Niederlande und vor allem in die Provinz Holland plant, sollte unbedingt die niederländische Universitätsstadt Delft auf dem Urlaubsplan nicht vergessen. Die Stadt, in der mehr als 97.000 Einwohner leben, befindet sich im Süden Hollands zwischen Rotterdam und Den Haag. Bis nach Amsterdam und an die Küste ist es ebenfalls nur ein Katzensprung. Da Delft in der Nähe des Meeres liegt und Winde von der Nordsee aus auf den Ort treffen, die vom Golfstrom erwärmt werden, ist es hier eher mild. Die Temperaturen fallen auch in den Wintermonaten selten unter 0 Grad. Auch im Januar liegt die Durchschnittstemperatur bei etwa 3, so dass Schnee eher eine Seltenheit ist, im Juli bei etwa 17 Grad.</p>
<p>Bekannt ist Delft nicht nur bei einer Vielzahl von Studenten, sondern vor allem für das typische Porzellan, das von dort kommt, nämlich das so genannte Delfter Blau, das auch hierzulande nicht unbekannt ist. In den Souvenirshops gibt es viele schöne Stücke zu erlangen, die in den Porzellanmanufakturen hergestellt werden.</p>
<p>Da Delft zu den ältesten Ortschaften in den Niederlanden gehört, gibt es hier eine bezaubernde Altstadt mit jeder Menge Sehenswürdigkeiten, die in Verbindung mit der Geschichte der Stadt stehen, denn Delft galt in der Vergangenheit als florierende Handelsstadt, wurde jedoch aufgrund eines schweren Angriffs im Jahre 1536 stark in Mitleidenschaft gezogen. Noch dazu wurde der Ort  1654 von einer verheerenden Explosion des Schießpulverlagers heimgesucht, die fast alle Gebäude zerstörte. Das Stadtbild ist nichtsdestotrotz gut erhalten und bietet dem Besucher ein typisches Bild niederländischer und historischer Bauten. Neben Geschichtsliebhabern ist Delft auch etwas für Romantiker, die allabendlich die Schie, ein von den Römern angelegter Kanal, entlang spazieren und das Licht der untergehenden Sonne genießen sollten.  Der Rhein-Schie-Kanal zieht sich durch die ganze Stadt und bis nach Leiden.</p>
<p>Autos wird man in Delft wenige sehen und wenn, dann hauptsächlich am Stadtrand. Diese und viele andere niederländische Städte sind bekannt für ihre vielen Radfahrer, die trotz allem mit rasanter Geschwindigkeit unterwegs sind, demnach aber auch viele Gegenden schnell erreichen können. Wartet man an einer der vielen Brücken auf das Durchfahren der kleinen Schiffe, fühlt man sich als Fußgänger schon fast allein. Wasser findet man in Delft reichlich, da die Stadt nur wenige Meter unter dem Meeresspiegel liegt und die Niederlande generell wegen ihrer vielen Seen und Flüsse faszinieren.</p>
<p>Wer die Niederlande besucht, tut dies meistens auch wegen der zahlreichen Windmühlen, von denen es auch in Delft eine sehr bekannte gibt, die zudem als kleiner Souvenirshop dient. Die Mühle de Roos liegt direkt an einer viel befahrenen Hauptstraße und ist noch vollständig erhalten. Durch die an ihr vorbeifahrenden Autos und Straßenbahnen wirkt sie zwar etwas fehl am Platz, ist aber dennoch einen Besuch wert.</p>
<p>Delft hat einen großen Marktplatz zu bieten, an dem jeden Donnerstag die Händler ihre verschiedensten Produkte über Käse bis zu den typischen holländischen Tulpen anbieten, von denen dort zur richtigen Jahreszeit sehr viele verkauft werden. Auch gibt es hier die beliebten Holzschuhe in den umliegenden Souvenirläden zu kaufen und alles, was das Herz eines jeden Touristen begehrt. Vom Marktplatz aus sind es nur wenige Schritte bis zur Nieuwe Kerk, der bekannten Stadtkirche und zum Stadthuis, dem Rathaus. In der Umgebung laden geschichtsträchtige und romantische Gebäude zum Verweilen und Genießen ein.</p>
<p>Die Nieuwe Kerk wurde zum Teil im 14, Jahrhundert erbaut, wobei der Bau einiger Teile, darunter auch ihr Turm, bis Anfang des 16. Jahrhundert dauerte. Immer wieder zerstörten Brände Teile der Kirche, die heute hauptsächlich als Mausoleum der Familie Oranien dient. Wilhelms von Oranien, der Gründer der niederländischen Provinz, liegt hier begraben. Auch werden sämtliche andere Mitglieder des Königshauses der Niederlande hier beigesetzt. Der Grabkeller ist für Besucher jedoch nicht zugänglich.</p>
<p>Da Delft ein wichtiger Handels- und Marktort war und nach wie vor ist, sollte man der alten Stadtwaage, der „De Waag“ hinter dem Rathaus einen Besuch abstatten. Sie wurde bereits im 13. Jahrhundert für Händler eingeführt, die verpflichtet waren, ihre Waren, sofern sie schwerer waren als zehn Pfund, dort kontrollieren zu lassen, um einen ehrlichen Handel zu gewährleisten. Durch den Stadtbrand wurde sie einst zerstört, aber wahrscheinlich hinter dem Rathaus wieder eröffnet, wo sie bis 1960 genutzt wurde. Nun befindet sich seit 1996 in dem Gebäude das Stadtcafé „De Waag“, nachdem zuvor bis 1995 ein Theater dort untergebracht war.</p>
<p>Die Geschichte Delfs als altem Handelsort mit seinen historischen Bauten lässt sich vor allem in Oude Delft, dem ältesten und vornehmsten Viertel im Zentrum, erkennen. Hier gibt es neben sanierten Gebäuden, die durch den großen Stadtbrand zerstört wurden, auch verwitterte Häuser wie am Oude Delft 167, die die Zerstörung ohne einen Schaden überstanden haben. An der Oude Delft 39 hingegen gibt es ein Haus aus der Renaissance, das so genannte „Oostindische Huis“, das ab 1602 als Sitz der Delfter Kammer der Vereinigten Ostindischen Compagnie diente. Seit Ende des 20. Jahrhunderts besteht es jedoch aus Privatwohnungen.</p>
<p>Nicht weit entfernt warten neben dem Prinsenhof mit seinem Stedelijk Museum, das eine Sammlung von topografischen Karten, Skulpturen und Delfter Porzellan zeigt, auch die Alte Kirche „Oude Kerk“, die im 14. und 15. Jahrhundert erbaut wurde. In der Kirche ist z.B. auch der berühmte niederländische Maler Jan Vermeer begraben.</p>
<p>Neben viel Geschichte gibt es in Delft aber natürlich auch Kinos, Theater, jede Menge Museen, Einkaufs- und Sportmöglichkeiten. Auch findet jährlich im August das Popfestival „Westerpop“ statt, das in den letzten Jahren etwa 15.000 Besucher anlockte. Wohin man auch geht, hat Delft an fast jeder Stelle etwas für seine Besucher zu bieten.</p>
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		<title>Scheveningen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_holli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Scheveningen Es gab eine Zeit, da war Scheveningen ein kleines, beschauliches Fischerdorf. Heute ist Scheveningen ein Stadtteil von Den Haag und für seinen weit ausgedehnten Sandstrand weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Mit 18 Millionen Besuchern jährlich lockt Scheveningen mit Abstand die meisten Besucher gegenüber den anderen bekannten Strandgebieten der Niederlande. Das heißt aber überraschenderweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Scheveningen</strong></p>
<p>Es gab eine Zeit, da war Scheveningen ein kleines, beschauliches Fischerdorf. Heute ist Scheveningen ein Stadtteil von Den Haag und für seinen weit ausgedehnten Sandstrand weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Mit 18 Millionen Besuchern jährlich lockt Scheveningen mit Abstand die meisten Besucher gegenüber den anderen bekannten Strandgebieten der Niederlande. Das heißt aber überraschenderweise nicht, dass Scheveningen immerzu hoffnungslos überrannt wäre. Gerade in Vor- und Nachsaison kann man durchaus noch einige ruhige Flecken Strand finden, die nur schwach frequentiert sind.</p>
<p><strong>Ausblicke in die Vergangenheit</strong><br />
Scheveningen sowie Den Haag insgesamt haben so einige beachtliche historische Sehenswürdigkeiten zu bieten. In Scheveningen selbst ist da allem voran das alte Kurhaus zu erwähnen. Dieser Barock anmutende, edle Bau wurde 1897 fertiggestellt und steht unter Denkmalschutz. Wiederkehrenden Besuchern dürfte dieses Gebäude aus zwei Gründen wohlbekannt sein. Einerseits konzentriert sich um das Kurhaus der meiste Trubel, da dort die touristischen Schwerpunkte am Strand und der Promenade liegen. Andrerseits beherbergt das Kurhaus heute ein Kasino, das natürlich ebenso gerne von Besuchern wie von einheimischen besucht wird.<br />
Ebenfalls bemerkenswert ist das alte Gefängnis. Dieses ist heute noch in Betrieb, hat aber von außen fast etwas von einer kleinen Burg (so wird der Gefängniseingang von zwei mit Zinnen besetzten Türmen geziert). In die Schlagzeilen kam dieses Gefängnis, als der des Völkermords beschuldigte Präsident Juguslawiens, Slodoban Milosevic, dort einsaß und während seines Prozesses den Tod fand.</p>
<p>Einen besonderen Ausblick in die Vergangenheit gestattet das Panorama Mesdag. Dieses 360° Grad Panorama ist 14 Meter hoch und 120 Meter lang und gewährt einen Ausblick auf den Strand, wie er zur Zeit der Fischer aussah, bevor Scheveningen zu einem Badeort wurde. Wer auch einen tollen Ausblick auf den gegenwärtige Strand haben möchte, der sollte auf jeden Fall den Aussichtspunkt am Scheveninger Strand besuchen. Dieser ist auf der weit ins Wasser reichenden und hochgelegenen Seebrücke zu finden. Wer mit der Familie zu Besuch ist, der sollte seinen Kindern die Miniaturstadt „Madurodam“ nicht vorenthalten. Dort kann man viele der Sehenswürdigkeiten Hollands gebündelt und in Miniatur bestaunen.</p>
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		<title>Eindhoven</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:28:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eindhoven Die Stadt Eindhoven wird auch „Designer Hauptstadt“ oder ganz hochtrabend „Stadt des Lichts“ genannt. Beides hängt eng mit dem Konzern Philips zusammen, der hier 1891 entstand und noch bis heute seinen Hauptsitz in der Stadt hat. Eng verknüpft sind die Erfolgsgeschichten von Konzern und Stadt. Denn historisch gesehen hat Eindhoven seit Bestehen erst in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eindhoven</strong></p>
<p>Die Stadt Eindhoven wird auch „Designer Hauptstadt“ oder ganz hochtrabend „Stadt des Lichts“ genannt. Beides hängt eng mit dem Konzern Philips zusammen, der hier 1891 entstand und noch bis heute seinen Hauptsitz in der Stadt hat. Eng verknüpft sind die Erfolgsgeschichten von Konzern und Stadt. Denn historisch gesehen hat Eindhoven seit Bestehen erst in jüngerer Zeit für Land und Region an Bedeutung gewonnen. Und daran hat Philips sehr großen Anteil gehabt. Heute ist Eindhoven fünftgrößte Stadt ganz Hollands und gilt als technologischer Standort ersten Ranges. Dies liegt sicherlich nicht nur an der Präsenz von Weltkonzern Philips sondern auch an der Technischen Universität, die zu den besten ihrer Art zählt.</p>
<p><strong>Gegen alle Widerstände</strong><br />
Wie bereits angedeutet, ist die Stadtgeschichte Eindhovens erst sehr spät zur Erfolgsgeschichte geworden. Zwar wurden Eindhoven bereits recht früh Stadt- und Marktrechte zugebilligt. Doch brachte es die Stadt nie zu größerer Bedeutung, da sie immer wieder von Kriegswirren heimgesucht wurde. Bereits dreimal wurde Eindhoven in Kriegen schwer getroffen. 1486 wurde die Stadt  geplündert und gebrandschatzt, was nahezu einer kompletten Zerstörung gleichkam. 1543 wurde sie abermals bezwungen und schließlich wurde die Stadt im Zweiten Weltkrieg massiv bombardiert. Des Weiteren kam es noch im Jahre 1554 zu einem Feuer, das rund drei Viertel aller Behausungen zerstörte. Man sieht also, dass die Stadt gegen viele historische und mitunter massive Widerstände zu ihrer heutigen Rolle gefunden hat.</p>
<p>Als Konsequenz dessen hat Eindhoven an historischen Bauten nicht viel zu bieten. Dafür aber sehr viel an Moderne. Dies stellt die Stadt immer wieder unter Beweis, wenn sie alljährlich zur Dutch Design Week einlädt. Dann steht die ganze Stadt unter dem Motto des Designs und es werden viele originelle Projekte und interessante Ausstellungen und Veranstaltungen ins Leben gerufen. Moderne  Kunstwerke kann man auch alljährlich im „Van Abbemuseum“ begutachten. Das Van Abbemusuem gilt als eines der angesehensten in ganz Europa.</p>
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		<title>Zandvoort</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:23:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_holli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zandvoort Zandvoort beherbergt einen westlich gelegenen und sehr ausgedehnten Nordseestrand. Dieser lockt  alljährlich 1,5 Millionen Besucher (Inländer und Ausländer gleichermaßen). Entsprechend ausgeprägt ist die touristische Infrastruktur vor Ort. Neben zahlreichen Hotels findet man Ferienhäuser, Bungalows direkt am Strand und ein reichhaltiges gastronomisches Angebot. Als Badeort hat Zandvoort eine große Tradition für die Niederländer. Einige der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zandvoort</strong></p>
<p>Zandvoort beherbergt einen westlich gelegenen und sehr ausgedehnten Nordseestrand. Dieser lockt  alljährlich 1,5 Millionen Besucher (Inländer und Ausländer gleichermaßen). Entsprechend ausgeprägt ist die touristische Infrastruktur vor Ort. Neben zahlreichen Hotels findet man Ferienhäuser, Bungalows direkt am Strand und ein reichhaltiges gastronomisches Angebot. Als Badeort hat Zandvoort eine große Tradition für die Niederländer. Einige der Bungalows am Strand sind gar schon seit Generationen in Familienbesitz.</p>
<p><strong>Strand und mehr</strong><br />
Wer vor allem einen Strandurlaub anstrebt, für den ist Zandvoort aus mehreren Gründen eine gute Wahl. Zandvoort ist (nach Scheveningen) einfach der Badeort schlechthin innerhalb der holländischen Grenzen. Der Sandstrand ist sehr sauber und es wird allerhand an Wassersport angeboten. Egal ob man windsurfen, drachensurfen oder sich in einem der Sunparks etwas Farbe holen will – all dies und mehr ist in Zandvoort möglich.</p>
<p>Aber auch abseits des Strands sind interessante Aktivitäten möglich. So findet man in Zandvoort ein Kasino und eine renommierte Rennstrecke (den Circuit Park Zandvoort) vor, die sich zu besichtigen lohnt. Von 1952 bis 1985 wurden auf der Rennstrecke Formel 1 Rennen ausgetragen. Damals beherbergte der Circuit Park Zandvoort also den großen Preis der Niederlande. Allerdings gerieten die Veranstalter zunehmend in Konflikt mit den Anwohnern, die sich über den Lärm beschwerten. Eine Problematik, die bis heute besteht, sodass die Rennstrecke in Zandvoort einige Rennen an andere Rennstrecken abtreten musste. Die bedeutendste Motorsport-Veranstaltung, die auch heute noch in Zandvoort stattfindet, dürfte die DTM sein, die seit 2001 regelmäßig in Zandvoort gastiert.</p>
<p>Hinter dem Badeort ist außerdem das schöne Naturschutzgebiet Kennemerduinen gelegen, dessen Dünenlandschaft von zahlreichen Rad- und Wanderwegen durchzogen ist. So kann man sich in Ergänzung zu einem schönen Tag am Strand noch etwas die Beine austreten und die einzigartige Dünenlandschaft genießen.</p>
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		<title>Zeeland</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 18:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_holli</dc:creator>
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		<category><![CDATA[niederländische Provinz]]></category>
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		<description><![CDATA[Zeeland Zum Inselspringen muss man nicht unbedingt auf die Balearen, nach Ozeanien oder in die Karibik. Man kann stattdessen die niederländische Provinz Zeeland aufsuchen, die aus mehreren Inseln und Halbinseln besteht. Mit Ausnahme des südlich gelegenen Teils, der vom belgischen Festland umgeben wird, ist jeder andere Bezirk Zeelands eine Insel bzw. eine Halbinsel. Entsprechend reichhaltig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zeeland</strong></p>
<p>Zum Inselspringen muss man nicht unbedingt auf die Balearen, nach Ozeanien oder in die Karibik. Man kann stattdessen die niederländische Provinz Zeeland aufsuchen, die aus mehreren Inseln und Halbinseln besteht. Mit Ausnahme des südlich gelegenen Teils, der vom belgischen Festland umgeben wird, ist jeder andere Bezirk Zeelands eine Insel bzw. eine Halbinsel. Entsprechend reichhaltig sind also die Möglichkeiten, am Strand zu entspannen oder der einen oder anderen Wassersportart nachzugehen.</p>
<p>Zeeland ist besonders reich an Sehenswürdigkeiten, die sich auf den verschiedenen Inseln verteilen – oder dazwischen. Letzteres trifft beispielsweise auf die Zeelandbrücke (Zeelandbrug) zu, welche die Inseln Schouwen-Duiveland und Noord-Beveland miteinander verbindet. Die Brücke ist in zweierlei Hinsicht eine Besonderheit. Zum einen ist sie mit über fünf Kilometern Länge die längste Brücke der Niederlande. Zeitweise war sie gar die längste Brücke der Welt, auch wenn sie in dieser Hinsicht im Jahre 2012 als weit übertroffen gelten kann. Die andere Besonderheit der Zeelandbrücke besteht in ihrer Konstruktionsweise. So ist sie im Wesentlichen als Balkenbrücke angelegt. Allerdings ist eines der insgesamt 52 Module als Klappbrücke konstruiert, sodass die Zeelandbrücke dem kreuzenden Schiffsverkehr eine Durchfahrt bietet. Die Zeelandbrücke wurde in den Sechziger Jahren errichtet, um das steigende Verkehrsaufkommen aufzufangen. Die Fähren vermochten dem zu diesem Zeitpunkt nicht mehr gerecht zu werden.</p>
<p>Fähren spielen im Tourismus-Sektor von Zeeland auch heute noch eine große Rolle. Wer also das eingangs erwähnte Inselspringen wahrnehmen möchte, der kann dies gerne tun. Etliche touristische Fährdienste stehen zur Verfügung. Allerdings sei dazu gesagt dass diese Fähren stets Fußgängern bzw. Radfahrern vorbehalten sind. Autofähren sucht man auf Zeeland vergebens. Allenfalls Roller (bis 50 cc) werden auf einigen Fähren noch mitgenommen. Inselspringer müssen auf dem Land also per pedes, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder auf dem Drahtesel vorankommen, wenn sie die Fährdienste nutzen wollen.</p>
<p>Eine uneingeschränkte Besuchsempfehlung kann man für das wunderschöne Städtchen Veere erteilen. Veere erfreut Augen und Kulturherz dank seiner altertümlichen und doch intakten Stadtkulisse. So sind viele Bauwerke aus dem 16. und 17. Jahrhundert nahezu tadellos erhalten, was das Stadtbild entsprechend prägt und eine Sehenswürdigkeit an die nächste reiht. Dasselbe gilt für die Altstädte von Goes und Zierikzee sowie für das historische Rathaus der Provinzhauptstadt Middelburg. Ferner findet man in Hulst insgesamt circa vier Kilometer lange Stadtwälle samt Stadttoren vor. Diese Anlagen sind aus dem 16. bis 18. Jahrhundert und sind nahezu vollständig erhalten. Man kann also erahnen, welche geschichtsträchtigen und verzaubernden Stadtbilder die Besucher Zeelands erwarten.</p>
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		<title>Friesland</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 18:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_holli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Friesland Friesland ist die nördlichste holländische Provinz und gehört folkloristisch betrachtet zum größeren Kulturkreis der Friesen. Während wir die Ostfriesen spätestens seit Otto Waalkes und den Ostfriesen-Witzen kennen, sind es ebenso Friesen, die das niederländische Friesland bewohnen. Von allen niederländischen Provinzen ist Friesland mit Sicherheit diejenige, die sich kulturell am meisten abhebt. Dort ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Friesland</strong></p>
<p>Friesland ist die nördlichste holländische Provinz und gehört folkloristisch betrachtet zum größeren Kulturkreis der Friesen. Während wir die Ostfriesen spätestens seit Otto Waalkes und den Ostfriesen-Witzen kennen, sind es ebenso Friesen, die das niederländische Friesland bewohnen. Von allen niederländischen Provinzen ist Friesland mit Sicherheit diejenige, die sich kulturell am meisten abhebt. Dort ist die friesische Kultur sehr lebendig. Die friesische Sprache bildet in Friesland neben dem Niederländischen sogar die zweite anerkannte Amtssprache. Viele Ortsnamen variieren zwischen dem Niederländischem und dem Friesischen. 1996 wurde den Friesen neben der friesischen Amtssprache auch gestattet, die Namen der Orte auf friesisch auszuweisen. Aus diesem Grund wird die Provinz Friesland ganz offiziell als Fryslan (gemäß des friesischen Namens) bezeichnet. Aus deutscher Sicht geht allerdings die Bezeichnung „Friesland“ in Ordnung, da die niederländische Provinz so vom deutschen Ostfriesland und Nordfriesland abgegrenzt wird. Dass sich die Friesen trotz dieser Unterteilung untereinander sehr verbunden fühlen, zeigt der Friesenrat, der aus deutschen sowie niederländischen Friesen besteht.<br />
Wer sich also nicht nur für die niederländische Kultur sondern speziell für die friesische Kultur interessiert, der ist in Friesland ganz klar an der Quelle.</p>
<p>Die friesische Kultur ist in Friesland nicht nur im Sprachgebrauch so lebendig, wie wohl nirgends sonst. Sportliche Ereignisse und Traditionen sind ebenso durchdrungen von friesischen Gebräuchen. Beispielsweise existiert in Friesland das Pultstockspringen, welches man ebenso aus Ostfriesland kennt. Dabei handelt es sich um eine Form des Stabweitsprungs über Wassergräben, wobei von Könnern durchaus Distanzen knapp über 20 Meter gemeistert werden. Ein regelmäßiges sportliches, lokales Ereignis in Friesland ist die „Elfstedentocht“, ein Schlittschuh-Marathon, der elf Städte in der Region passiert. Sportliche Folklore ist auch geboten, wenn es alljährlich zwischen traditionellen Segelfrachtschiffen zur Regatta kommt.</p>
<p>Überhaupt ist Wassersport eines der Hauptargumente, die Friesland in den Augen von Aktivurlaubern interessant machen. Sei es als Zuschauer bei den genannten sportlichen Veranstaltungen oder als Sportler an der nassen Front: In Friesland kommen Freunde des Wassersports voll auf ihre Kosten. Zahlreiche Seen locken Segler und Wassersportler aller Art. Die kleinen und sich kulturell treu gebliebenen Städtchen tun ihr Übriges, dass man in Friesland die Seele baumeln lassen kann. Wattwanderungen sind ebenfalls eine beliebte Aktivität der Friesen. Als Laie sollte man dazu natürlich organisierte Führungen in Anspruch nehmen, damit man auch wieder trockenen Fußes im Hotel bzw. der Pension ankommt.</p>
<p>So eigen und urig Friesland in kultureller Hinsicht sein mag, so sehr ist es von verschiedenen, historischen gewachsenen Einflüssen geprägt. Beispielsweise ist eine Sonderform des Friesischen das sogenannte Stadtfriesisch, das einen Mischdialekt aus niederländischen und friesischen Anteilen bildet. Ferner gibt es niederländische Dialekte von niedersächsischer Färbung, wie man sie im Nordosten der Niederlande vorfindet.</p>
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		<title>Nordbrabant</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 17:00:25 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nordbrabant]]></category>
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		<description><![CDATA[Nordbrabant &#160; Die niederländische Provinz Nordbrabant ist entgegen ihres Namens ganz im Süden des Landes zu finden und grenzt dort an Belgien an. Nordbrabant ist bekannt für seine natürliche Schönheit, kulturelle Bedeutsamkeit und für die dort vorherrschende, gediegene Lebensart. Die natürlichen Attribute der Region schlagen sich vor allem in den malerischen Wäldern nieder. Davon beherbergt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nordbrabant</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die niederländische Provinz Nordbrabant ist entgegen ihres Namens ganz im Süden des Landes zu finden und grenzt dort an Belgien an. Nordbrabant ist bekannt für seine natürliche Schönheit, kulturelle Bedeutsamkeit und für die dort vorherrschende, gediegene Lebensart.</p>
<p>Die natürlichen Attribute der Region schlagen sich vor allem in den malerischen Wäldern nieder. Davon beherbergt Nordbrabant so einige. Ebenso findet man viele Heidegebiete in der Provinz. Diese natürlichen Standorte sind alle für Besucher zugänglich und werden vom Staat gewissenhaft gepflegt. Naturfreunde haben in Nordbrabant aber vor allem ein Ziel: Das Feuchtgebiet De Biesbosch &#8211; Eines der letzten solcher Art in ganz Europa!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Königliches Blut</strong></p>
<p>Kulturell hat Nordbrabant vor allem in den Städten Breda und &#8216;s-Hertogenbosch so einiges zu bieten. Diese Städte sind insofern von kultureller Bedeutsamkeit, da sie beide in der Historie des holländischen Königshauses eine wichtige Rolle spielten. Dementsprechend findet man dort viele Sehenswürdigkeiten und alte Bauwerke zu diesem Thema vor. Die Altstädte sowohl von Breda als auch von &#8216;s-Hertogenbosch sollten auf jeden Fall besucht werden. In &#8216;s-Hertogenbosch kann man sogar an einer Führung durch die alte Festung teilnehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer auf eher moderne Zerstreuung aus ist, der kann den Vergnügungspark “De Efteling“ aufsuchen. In diesen ist sogar ein Märchenwald integriert, womit auch wieder für Naturfreunde Programm geboten ist. Letztere sollten auch über einen Besuch im Safaripark (Beekse Bergen) nachdenken. In diesem kann man Tiere beobachten und erleben, die man so nicht in holländischer Wildbahn antreffen würde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Freunde eines ausgedehnten Nachtlebens werden in Städten wie Breda und vor allem Eindhoven ebenso voll auf ihre Kosten kommen. In Eindhoven findet man beispielsweise eine der längsten Partymeilen Europas, wo sich wirklich Kneipe an Kneipe reiht.</p>
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		<title>Haarlem</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 16:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_holli</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Haarlem]]></category>
		<category><![CDATA[Philharmonie Haarlem]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; Haarlem &#160; Haarlem ist die Hauptstadt Nordhollands und mit seiner Dichte an historischen Bauten auch eine der schönsten Städte der Niederlande. Wer besonders kulturinteressiert ist oder sich einfach an schönen, urigen Bauwerken erfreut, ist in Haarlem genau richtig. Die Schönheit der Stadt rührt außerdem noch daher, dass sie als Blumenstadt gilt. Diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.holland-trip.de/wp-content/uploads/haarlem.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-40" title="Windmühle in Haarlem" src="http://www.holland-trip.de/wp-content/uploads/haarlem-150x150.jpg" alt="Windmühle in Haarlem" width="150" height="150" /></a></p>
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<p><strong> Haarlem</strong></p>
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<p>Haarlem ist die Hauptstadt Nordhollands und mit seiner Dichte an historischen Bauten auch eine der schönsten Städte der Niederlande. Wer besonders kulturinteressiert ist oder sich einfach an schönen, urigen Bauwerken erfreut, ist in Haarlem genau richtig. Die Schönheit der Stadt rührt außerdem noch daher, dass sie als Blumenstadt gilt. Diesen Ruf hat Haarlem aufgrund seiner historischen Bedeutung als Hauptstadt der Tulpenzwiebelregion. Daher ist es auch kein Zufall, dass die alljährliche Blumenparade, die in Noordwijk ihren Anfang hat, in Haarlem endet.</p>
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<p>Wer vor Ort Blumen, andere Souvenirs oder diverse Leckereien kaufen will, der kann dies auf dem großen Markt von Haarlem tun, der immer noch regelmäßig auf dem historischen Marktplatz abgehalten wird. Weitere historische Bauwerke sind beispielsweise die “Fleischhalle“ (eine Markthalle noch aus Zeiten der Renaissance), das östliche Stadttor (Richtung Amsterdam), das noch aus der alten Festungsanlage stammt (14.Jahrhundert) oder die diversen historischen Kirchen (Große Kirche, St. Bravo Kathedrale oder Janskirche). Dies sind nur einige der bekanntesten historischen Bauwerke, die man vor Ort findet.</p>
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<p>Historisch bedeutsam ist Haarlem auch noch in anderer Hinsicht. Dass die Stadt als Stadt der Schriftsteller gilt, liegt nicht nur an ihrem zweifelsohne inspirierendem Stadtbild. Es liegt auch daran, dass die Stadt eine historische Verbindung zum geschriebenen, oder viel mehr zum gedruckten Wort pflegt. So war Haarlem die Stadt, in der die erste Tageszeitung gedruckt wurde. Diese Tageszeitung erscheint übrigens noch heute – das Haarlems Dagblad. Haarlem entwickelte im Zuge dieser Vorreiterrolle eine Reputation als Druckerstadt, was Schriftstellern damals ebenso gefallen haben dürfte. Eine Rolle, der man in Haarlem nach wie vor gerecht wird. Heute beherbergt die Stadt eine Spezialdruckerei, die Geldscheine und Ausweispapiere herstellt.</p>
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<p>Für jene, die Kultur und Historie als Programm für ihren Urlaub nicht missen wollen, ist Haarlem definitiv eine Reise wert.</p>
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		<title>Südholland</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 08:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_holli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Südholland &#160; Recht zentral und westlich in den Niederlanden findet man die Provinz Südholland. Südholland ist die am dichtesten besiedelte Provinz des Landes und beherbergt mit Rotterdam und Den Haag zwei bedeutsame Großstädte der holländischen Gegenwart. Doch auch an kulturell und historisch bedeutsamen Städten ist Südholland reich. Die Städte Gouda, Leiden, Delft und Dordrecht sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Südholland</strong></p>
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<p>Recht zentral und westlich in den Niederlanden findet man die Provinz Südholland. Südholland ist die am dichtesten besiedelte Provinz des Landes und beherbergt mit Rotterdam und Den Haag zwei bedeutsame Großstädte der holländischen Gegenwart. Doch auch an kulturell und historisch bedeutsamen Städten ist Südholland reich. Die Städte Gouda, Leiden, Delft und Dordrecht sind nur einige davon. Mit dem Strand Scheveningen bei den Haag bietet Südholland auch noch den Strand der Niederlande schlechthin (rund 18 Mio. Besucher jährlich). Entsprechend hoch ist das Aufkommen, wenn man so viele Besucher und Anwohner in einer Provinz vereint. Es gibt aber auch allerhand zu entdecken, denn Südholland hat nicht nur eine hohe Dichte an Einwohnern sondern auch an Sehenswürdigkeiten.</p>
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<p><strong>Wo der Käse, die Tulpen und die Mühlen zu Hause sind</strong></p>
<p>Käse, Tulpen und Windmühlen – drei Markenzeichen, die so stellvertretend für Holland stehen, wie das Bier, Mercedes und die Lederhose für Deutschland. Alle drei Attribute kann man in Südholland in Reinkultur vorfinden.</p>
<p>Wer etwas über den holländischen Käse schlechthin, den Gouda, erfahren möchte, der sucht am besten die namensgebende Stadt auf, aus der dieser Käse stammt. Bei der Gelegenheit kann man sich nicht nur am Käse sondern auch an den bekannten Sirupwaffeln gütlich tun. Tulpen und andere Blumen kann man auf dem Keukenhof und seinen fantastischen Blumenfeldern bestaunen. Der Keukenhof ist eine reich verzierte Parkanlage und als solche ein echter Besuchermagnet (gelegen zwischen Amsterdam und Den Haag). Und zu guter Letzt findet man 19 Windmühlen am Kinderdijk vor. Diese sind auch noch heute in Betrieb und dienen dazu, überschüssiges Wasser aus den Poldern abzupumpen. Viele der Windmühlen, die man auf themenbezogenen Postkarten zu den Niederlanden sieht, sind wahrscheinlich am Kinderdijk entstanden. Warum sich das Ganze also nicht mal in Natura ansehen?</p>
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<p>Natürlich hält Südholland, das wollen wir bei aller Liebe zu Klischees nicht unterschlagen, auch noch viele weitere Sehenswürdigkeiten bereit. Ein Besuch in den Haag beispielsweise bietet noch weit mehr als nur den Strand von Scheveningen.</p>
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		<title>Amsterdam</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 14:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_holli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nordholland]]></category>
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		<description><![CDATA[Amsterdam &#160; Wer das urbane Holland erleben möchte, für den heißt die erste Anlaufstelle logischerweise Amsterdam. Die Holländische Hauptstadt fühlt sich trotz ihrer rund 780.000 Einwohner nicht wirklich wie eine Metropole an. Dies ist hauptsächlich der Tatsache geschuldet, da Amsterdam nicht so groß ist, wie man es meinen möchte. Und natürlich sorgt auch das urige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Amsterdam</strong></p>
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<p>Wer das urbane Holland erleben möchte, für den heißt die erste Anlaufstelle logischerweise Amsterdam. Die Holländische Hauptstadt fühlt sich trotz ihrer rund 780.000 Einwohner nicht wirklich wie eine Metropole an. Dies ist hauptsächlich der Tatsache geschuldet, da Amsterdam nicht so groß ist, wie man es meinen möchte. Und natürlich sorgt auch das urige Flair mit den vielen alten Bauten (teilweise sind Jahrhunderte alte Häuser vorhanden) und den zahlreichen Grachten (Kanälen) für ein Stadtbild, das angenehm antiquiert und weniger großstädtisch wirkt.</p>
<p>Dass Amsterdam nicht so groß ist, hat überdies den Vorteil, dass man mit öffentlichen Verkehrsmitteln überall hinkommt, ohne dass dies elend lange dauert. So kommt man sowohl beim Besuchen der zahlreichen Sehenswürdigkeiten als auch beim Entdecken des Nachtlebens rasch von A nach B.</p>
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<p><strong>Sehenswürdigkeiten in Amsterdam</strong></p>
<p>Sowohl an kulturellen als auch an touristischen Sehenswürdigkeiten hat Amsterdam jede Menge zu bieten. Kulturell sind vor allem die „Oude Kerk“ – die alte Kirche – das Reichsmuseum und der Königspalast interessant. Die alte Kirche, die ironischerweise im Rot-Licht-Viertel zu finden ist, beherbergt immer wieder interessante Ausstellungen und ist selbst im gotischen Stil errichtet. Das Rot-Licht-Viertel an sich ist natürlich auch schon eine Sehenswürdigkeit. Es ist ein unwiderlegbarer Bestandteil des Amsterdamer Stadtbilds.</p>
<p>Seit den 80er Jahren ist die Prostitution in Holland ganz offiziell anerkannt und reglementiert. Es gibt sogar eine Gewerkschaft für Prostituierte. Allerdings sollte man im Rot-Licht-Viertel vorsichtig sein. Taschendiebe sehen es auf leichte Beute ab und bisweilen werden einem dubiose Geschäfte angeboten (geklaute Fahrräder, harte Drogen etc.). Außerdem sollte man davon Abstand nehmen, die Damen in den Schaufenstern zu fotografieren oder zu filmen. Das ist nämlich überhaupt nicht wohlgelitten und kann in peinliche Konfrontationen mit männlichem Schutzpersonal münden.</p>
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<p>Weiterhin sind der Vondelpark, der bekannte Albert-Cuip-Markt, das Anne-Frank-Haus, der Artis Zoo sowie das Tropenmuseum einen Besuch wert. Besonders ausgefallen ist das im Rot-Licht-Viertel gelegene Marihuana Museum. Wer die beschaulichen und weniger touristisch überlaufenen Ecken Amsterdams kennenlernen möchte, dem sei ein Besuch in Jordaan empfohlen, einem traditionellen Stadtteil Amsterdams, in dem früher viele Arbeiter lebten.</p>
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